Unternehmerisches - officework.at

10 Jahre officeworx

Wer weiß, wie viele Worte über diese Tastaturen in die Welt geboren wurden. Wer weiß, wie viele Audiominuten an Interiewaufnahmen über diese Kopfhörer wiedergegeben wurden in den letzten 10 Jahren.

Als die Idee zu officework im März 2008 entstand, spielte der glückliche Zufall eine große Rolle und dennoch standen die Sterne alles andere als gut für die Zukunft des Schreibbüros. Hätte mich damals jemand gefragt, wie lange ich das machen wollte, hätte ich mir wohl nicht zugetraut zu sagen, dass wir in zehn Jahren noch bestehen würden und uns bis dahin so hervorragend entwickelt haben würden. Ich möchte hier gerne einmal eine Geschichte erzählen, die bislang nur wenige Eingeweihte kannten. Nämlich die um die Anfänge von officeworx.at Text & Transkription.

Unter ungünstigen Umständen ins Leben gerufen – der Wille, etwas eigenes aufzubauen

Anfang 2008 hatte ich mit meinen 23 Jahren gerade eine Firmenpleite hinter mir – nachdem ich in klassischen Bürojobs bei unterschiedlichen Unternehmen zwar viel gelernt hatte, aber nicht glücklich wurde, dachte ich, wer nichts wird, wird Wirt und machte ein Deli in Wiener Neustadt auf. Mit Bagel-Kreationen und 15 verschiedenen Donut-Sorten dachte ich, meine Erfüllung gefunden zu haben und einen Ort mit besonderer Atmosphäre geschaffen zu haben. Leider ignorierte ich die 3 Erfolgsfaktoren in der Gastronomie: Standort, Standort & Standort und mietete mich in einer Nebengasse ein, wo es günstiger war, aber auch weniger Laufkundschaft vorhanden war. Wenige Monate später sah ich mich vor dem bitteren Entschluss, das Lokal wieder zuzusperren. Dank einer wenig überlegten Finanzarchitektur hatte ich nun kein Geschäftsmodell mehr und Schulden, die ich nicht bedienen konnte.

Durchhalten lernen

Die erste Zeit war sehr schwierig. Ich erinnere mich noch, dass sich in meinem Postkasten wochenlang Mahnungsbriefe ansammelten, die ich nicht zu öffnen wagte. Ich hielt mich in der ersten Zeit damit über Wasser, Möbel und Ausstattung aus dem Deli bei ebay zu verkaufen, war aber weit davon entfernt, meine Finanzsituation irgendwie wirklich in den Griff zu bekommen. Anstatt niedriger wurden die Beträge durch Zinsen und Mahnkosten immer höher. Zudem setzte ich meine Hoffnungen noch auf einen teuren Anwalt, von dem ich glaubte, dass er meine Finanzen regulieren könnte und verstrickte mich in verschiedenen Jobs wie Telefonakquise, für die ich noch Pönale zahlen musste, weil ich bald bemerkte, dass Telefonieren gar nicht mein Ding war. Was mein Ding war, das war das Schreiben. Und das merkte ich erst wieder, als ich mir die Erlebnisse dieser schweren Zeit von der Seele schreiben wollte. Ich denke, so kam ich auch wieder ins Thema Schreiben hinein. Und da ich ohnehin täglich in Online-Jobbörsen nach Möglichkeiten suchte, etwas Eigenes auf möglichst selbständiger Basis zu machen, um ein Auskommen zu finden, stieß ich auf den ersten Textjob. Ich schrieb einen Produkttext und die Kundin war zufrieden und buchte immer wieder.

Zu Text kommt Transkription

Ich merkte, dass es das war, was ich machen wollte, schrieb mich in verschiedenen Online-Texterplattformen ein, wo Texter, die gerade zu viel zu tun hatten, Aufträge weitergaben. Plötzlich kam eine Texterin, die schon mehrmals bei mir gebucht hatte, auf mich zu und fragte, ob ich auch Transkriptionen anbot – ich hatte keine Ahnung davon, was Transkriptionen waren. Sie erklärte mir alles und schon bald machte ich auch Transkriptionen.

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ Johann Wolfgang von Goethe

Eines ergab das andere. Die ersten Jahre waren noch sehr beschwerlich und ich kämpfte viel mit den finanziellen Hürden und damit, an Aufträge zu kommen. Doch ich spürte, dass ich dies weiter verfolgen wollte. Nach bald zwei Jahren erkannte ich für mich, dass die Arbeit im Home Office nicht auf Dauer möglich war und ich wieder mehr unter Leute kommen wollte. Durch einen weiteren „Zufall“ lernte ich einen Webdesigner kennen, der gerade dasselbe Thema hatte und schon bald darauf teilten wir uns ein Büro in Siegendorf.

Eine Schwierigkeit, die ich lange nicht erkannte, aber die ich mir selbst auferlegte, bestand im breit gefächerten Angebot. officeworx oder besser gesagt officework, wie es damals noch hieß, war ursprünglich als virtueller Assistenzdienst angedacht für alle möglichen Arbeiten, die sich auslagern ließen. Doch irgendwann merkte ich, dass ich damit keinen Fokus setzen konnte. Mit dem Schritt, bewusst auf Text & Transkription zu setzen und andere Aufgaben nicht mehr anzubieten, setze ich auch den Schritt für einen erfolgreicheren Kurs. Mit der Verschlankung des Angebots wurde die Textagentur greifbarer und die Auftragslage verbesserte sich.

Der große Sprung

Ein erster großer Sprung gelang 2016. Dies war auch das Jahr, in dem wir im Team vor Ort gewachsen sind, obwohl dies noch ein Schritt war, der natürlich mit Risiko verbunden war. Das darauffolgende Jahr übertraf alle Erwartungen, die ich 2008 an officeworx jemals hätte stellen können. Ich hatte es mir gewünscht, doch ich weiß nicht, ob ich mir selbst in diesem Wunsch tatsächlich geglaubt habe, dies wirklich erreichen zu können. Heute sind wir in einem wesentlich größeren Büro untergebracht, unser Team ist nochmals gewachsen und wir können auf vertrauensvolle Beziehungen zu unseren Stammkunden sowie immer wieder Neukunden bauen.

An dieser Stelle, heute, 10 Jahre nach der Firmengründung, bin ich enorm dankbar dafür, was officeworx mir geschenkt hat. Ich danke all den Kunden und Partnern, von denen ich und wir so viel lernen durften und die uns immer wieder zum nächsten Schritt verholfen haben.

Auch für die nächsten 10 Jahre habe ich momentan nur eine ungefähre Ahnung, wohin die Reise gehen wird – ich spüre, dass sich unser Geschäftsmodell und unser Tun bei officeworx, zu dem mittlerweile auch der Verlag serendii hinzugekommen ist, nochmal deutlich verändern werden, da sich auch die Welt und unser Umfeld verändern. Es bleibt spannend! Danke!

Tool-Tipps für Selbständige und Existenzgründer

Aller Anfang ist… nun ja, etwas Neues und daher sollten gerade Jungunternehmer und Existenzgründer, die im Begriff sind, ihr eigenes Unternehmen ins Laufen zu bringen, auch neue Wege gehen und auf moderne Arbeitsweisen und zeitgemäße Werbemittel setzen. Hier die officeworx.at – Tipps für junge Startups!

 

Google Keyword Tool: Die wohl beste Gründer-Förderung stellt das Google Keyword Tool dar. Denn mit diesem Werkzeug aus dem Hause Google brauchen Jungunternehmer kaum Förderung mehr. Das Programm kann kostenlos genutzt werden und zeigt an, wonach die eigene Zielgruppe sucht, wenn sie nachProdukten und Services bei Google sucht. Somit lässt sich herausfinden, auf welche Begriffe man beim Content Marketing bzw. bei Google Adwords-Werbung setzen sollte.

WordPress: Das CMS-System WordPress bietet eine sehr einfache Möglichkeit, um eine professionell gestaltete Webseite zu erhalten, die auch einfach selbst bedient werden kann. Gute Design-Templates sind im Internet teilweise kostenlos verfügbar. Wenn Hilfe bei der Installation oder Bearbeitung benötigt wird, steht officeworx gerne zur Verfügung.

abload.de: Im täglichen Alltag müssen häufig schnell Bilder mit Kollegen geteilt werden. Dies gelingt sehr einfach mit abload.de. Hier lassen sich Bilder hochladen und der Link kann einfach an andere Personen geschickt werden. Auch das Bearbeiten von Bildern ist hier sehr einfach und kostenlos möglich.

Dropbox: Jungunternehmer und Startups sind häufig unterwegs  und wollen von überall aus auf ihre Daten zugreifen können. Sehr einfach ist dies mit dem Program Dropbox. Hierbei werden die Daten auf einen Serverplatz im Internet geladen, wobei auf dem Computer-Desktop ein normaler Ordner als Zugang dazu dient. Bis zu 5 GB an Speicherplatz sind sogar kostenlos mit dabei. Alle Daten werden ständig über das Internet synchronisiert und sind daher auf jedem PC, Notebook und sogar Smartphone verfügbar.

Xing: Die Plattform Xing bietet sich an, um mit Führungskräften und Mitarbeitern anderer Unternehmen in Kontakt zu treten. Gerade für Jungunternehmer und Existenzgründer ist dies wichtig.

facebook: facebook bietet selbstverständlich nicht nur für Privatleute eine gute Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten. Eine facebook Fanpage ermöglicht es, Interessenten und Kunden an sich zu binden und mit ihnen stetig in Kontakt zu bleiben. Die Fanpage lässt sich kostenlos einrichten und bietet die Möglichkeit, eine sehr persönliche Ebene zu den Fans aufzubauen.

YouTube: Viele Unternehmen nutzen das Videoportal bereits erfolgreich, um ihren eigenen TV-Kanal auf die Beine zu stellen und damit Aufmerksamkeit für ihre Produkte zu generieren.

WP-Design.at WordPress-Service: Visitenkarten, Banner, Briefpapier und allem voran WordPress-Seiten. Dieser Anbieter versteht, was junge Unternehmen brauchen und liefert schnell, in hoher Qualität und zu vertretbaren Preisen. www.wp-design.at

officeworx.at: Virtuelle Assistenz on demand. Wenn es um kurzfristige Recherchen, laufende Internet-Betreuung. Textpakete und organisatorische Aufgaben geht, sind wir natürlich gerne der richtige Ansprechpartner für Jungunternehmer. Wir helfen rasch, unbürokratisch und zu überschaubaren Kosten. info@officeworx.at

 

Wenn´s schnell gehn muss, gibt´s auch Hausbesuche – Mit der Westbahn nach Salzburg

Mein heutiges mobiles Büro in der Westbahn.

Nun sitze ich also im Zug nach Salzburg. Keine volle Stunde ist vergangen, seitdem uns einer unserer Kunden darüber informierte, dass wichtige Interview-Aufnahmen auf einer Daten-CD bereitliegen, die schnellstmöglich transkribiert werden müssen. Die Westbahn fährt täglich mehrmals die Strecke Wien-Salzburg und so haben wir vereinbart, den nächsten Zug zu nehmen und die Transkriptions-Daten persönlich abzuholen. In den meisten Fällen wickeln wir die Übertragung von Interviewaufnahmen zur Transkription bei officeworx über verschiedene Serverlösungen ab.Der Kunde lädt die Daten bei sich hoch und wir können schon wenige Minuten später darauf zugreifen und die Interviewtranskription beginnen.  Das ist für beide Seiten komfortabel, kostenlos und vor allem schnell.

In einigen Fällen aber schließen die Datenschutzrichtlinien unserer Kunden eine solche Übertragungsmethode aus. In diesen Fällen werden die Transkriptionsdaten entweder einem Boten übergeben oder so wie heute nach Absprache auch von uns persönlich abgeholt. Bald werden wir an Linz vorbeifahren, während ich meinen zweiten Morgen-Cappuccino und den Ausblick von erhöhter Position aus dem zweiten Stock des Waggons genieße. Stromanschluss und kostenloses WLAN machen die rollende Metallröhre zum mobilen Komfortbüro. Alles gleitet ruhig dahin, der Blick schweift immer wieder in die Ferne auf markante Punkte am Horizont. Daran könnte ich mich durchaus gewöhnen. Auch sind meine Gedanken bereits bei meinem Zielort Salzburg, einer der großartigsten Städte der Welt für mich. Sicherlich bleibt auch noch ein bisschen Zeit, kurz an der Salzach entlang zu flanieren oder auf einen Kaffee in die Getreidegasse zu schauen, bevor es wieder zurück geht, um vielleicht schon am Weg mit der Transkription der ersten Interviews zu beginnen.

Fisch im Glas

Die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings hatten sich gerade gezeigt, als ich so aus dem Fenster schaute. Das Aquarium, durch das ich halb hindurch blickte, da es sich direkt vor dem großen Fenster befand, konnte auch ein wenig Frühling vertragen, dachte ich bei mir. Eigentlich hatte ich schon lange vor, den Fischbestand aufzustocken, aber in den letzten Wochen einfach keine Zeit dafür. Ein Spaziergang würde nicht schaden und wenn ich dabei auch noch ein paar Neonsalmler einsacken konnte, umso besser.

Guter Dinge befragte ich also das Internet, um herauzufinden, wo sich hier in Wien-Landstraße wohl ein passender Neonfisch-Lieferant befinden könnte. Google war wieder einmal eine große Hilfe und zeigte mir gleich die Zoofachhändler in meiner Umgebung auf. Ein Laden namens Aquaristico oder so ähnlich befand sich ganz in meiner Nähe, nicht einmal 15 Minuten Fußweg von mir. Keine Webseite, keine E-Mail-Adresse, aber zumindest nahe, dachte ich mir. Also machte ich mich auf den Weg.

Ein paar Ecken und Zebrastreifen weiter, kam ich also an dem kleinen Ecklokal an und schritt die drei Stiegen hinauf. Schon beim Betreten des Geschäfts stand ich quasi einem Verkäufer gegenüber, der mich kurz begrüßte. Das Lokal war nämlich ein richtiges Fischglas, wenn man so will, der Hauptverkaufsraum vielleicht 5×5 Meter, dabei aber durch Aquarien, Regale und den Kassentisch voll gestellt, die Lager zu gleich zu sein schienen. Dem Vernehmen nach handelte es sich um den Besitzer, der mich da kurz und knapp grüßte. Nachdem ich einen Blick in die Aquarien geworfen hatte und meinen Wunsch nach 15 Neonsalmlern verlautbart hatte, machte sich der Mitfünfziger daran, die Fische in den Beutel zu bekommen, was mir die Möglichkeit gab, mich ein wenig näher umzusehen.

Mit Sicherheit war hier jemand mit Leidenschaft am Werk, dachte ich mir, doch eine Leidenschaft, die wohl nicht von jedem gesehen wird. Dennoch machte das Ladenlokal einen sehr vernachlässigten Eindruck auf mich. Ich machte mir so meine Gedanken, so ruhig wie der Besitzer war, gab es wohl nicht viel Kundenverkehr, mit dem man Gesprächsaustausch finden könnte. Wer weiß, ob er eine Frau hatte. Es machte nicht den Eindruck, als würde ihm jemand im Nacken sitzen außer vielleicht seine Buchhaltung. Als Unternehmer dachte ich sofort in Verbesserungslösungen, was mir womöglich als Kunde gar nicht zustand.

Man könnte wohl die Produkte ein wenig struktuierter präsentieren und ein paar Blenden um die alten Regale abzudecken kosten nicht die Welt, dachte ich mir. Ob der Besitzer wohl wusste, welche Möglichkeiten das Internet ihm bieten könnte? Wahrscheinlich sah er das eher als seine Konkurrenz, denn als Vertriebsunterstützung an. Eine einfache Webseite oder wenigstens ein kostenloser Blog auf einem freien Portal, in dem er Tipps und Tricks rund um Aquaristik geben könnte, die er sich in den Leerlaufzeiten im Laden zusammen notieren könnte. Dazu natürlich Bilder der neu eingetroffenen Fische und Produkte! Und Aktionsangebote.

Das alles würde ihm nur seine eigene Zeit kosten. Auch eine facebook-Fanpage wäre schnell eingerichtet. Ein Gefällt Mir Button im Schaufenster wäre schnell aufgeklebt und ich bin 100-%-ig überzeugt, dass die ganzen Schuljungen, die hier vorbei gingen, schnell einmal den Laden auf facebook geliked hätten. Fast sah der Verkäufer eigentlich so aus, als wäre er ein begeisterter Hobbyfilmer. Ich weiß nicht, warum mir diese Assoziation kam. Aber wenn es so war, dann träfe sich das ideal. YouTube-Videos wären schnell erstellt. „Wie platziere ich meinen Aquariumfilter ideal?“, „welche Fische vertragen sich miteinander?“ und noch viele weitere Videos könnte er in den Pausen drehen und kostenfrei auf YouTube online stellen.

Schnell könnte er sich und seinen Shop wohl mit einem Expertenstatus versehen und auch die Kundschaft hätte eine Hürde weniger, um den Laden zu besuchen, da die Vertrauensebene bereits hergestellt wäre… Nun ja, so weit dazu. Meinen Fischen geht es übrigens prächtig. Vielleicht komme ich ja wieder einmal bei ihm vorbei.

Wer zieht ins Red Bull Office Fuschl am See?

Red Bull Headquarters 1 (DFdB)

Obwohl kaum Bilder existieren, die zeigen wie es in der Zentrale des Energy-Drink-Konzerns Red Bull tatsächlich aussieht, ist anzunehmen, dass der Milliardenkonzern hier keine Kosten und Mühen gescheut hat, um den Mitarbeitern des Dosenimperiums die besten Rahmenbedingungen zu bieten.

Die wenigen Bilder, die bekannt sind, deuten darauf hin, dass im Inneren viel Wert auf Freiräume und abwechslungsreiche Gestaltung gelegt wurden. Red Bull Gründer Dietrich Mateschitz soll laut einem Interview mit Businessweek sogar über eine mehrfache biometrische Zugangskennung zu seinem eigenen Büro verfügen.

Doch die Zentrale in Fuschl am See platzt bereits aus allen Nähten. Der Konzern hat daher die Entscheidung getroffen, den Headquarter-Standort nach Salzburg zu übersiedeln. Das Unternehmen hat vor kurzem die ehemalige Rainerkaserne erworben und möchte diese zur Firmenzentrale für die wachsende Belegschaft (derzeit über 500 im Zentralbüro) umbauen.

Eine Expansion in Fuschl am See hat Red Bull deshalb nicht in Erwägung gezogen, weil die Gemeinde ein landschaftlich interessanter Tourismusort ist und dies auch bleiben sollte.

Traumbüro mit Seezugang

Das bedeutet also, dass in Fuschl am See eventuell schon bald hochwertiger Büroraum frei werden könnte, sofern Red Bull die Immobilie nicht dennoch weiter nutzt. Ein eigener See vor der Türe, ein architektonisch herausragendes Firmengebäude, das einiges her macht und sicher auch noch das eine oder andere Extra im Inneren. In einem Red Bull Standort in Santa Monica in Kalifornien etwa gibt es eine riesige Welle, die sich durch das gesamte Gebäude zieht und mit Skateboards befahren werden kann. Ob solche Goodies wohl auch in Fuschl am See bedacht wurden? Skate-begeisterte Nachmieter hätten ihren Spaß daran.

Zu bedenken gibt es jedoch auch, dass Gerüchten zufolge Verirrungsgefahr besteht. Denn Dietrich Mateschitz setzt auf die Wirkung von Labyrinthen, innerhalb derer die Energien besser gespeichert bleiben und daher auch bessere Arbeitsergebnisse erzeugt werden können. Da könnte etwas dran sein, denn immer wieder lässt Red Bull mit Aufsehen erregenden Aktionen aufhorchen, die nicht selten ihren Ursprung in Fuschl haben.

Sicherlich wäre die derzeitige Red-Bull-Zentrale nicht der schlechteste Bürostandort für junge Startups und auch eingeführte Unternehmen, die ein internationales Netzwerk aufbauen wollen. Schade nur, dass Red Bull noch nicht angekündigt hat, den Standort tatsächlich einem anderen überlassen zu wollen und dieses Traumbüro daher wohl noch nicht allzu bald auf dem Markt landen dürfte.

Dem Weltuntergang zum Trotz: your office worx 2013 – frisch. transparent. innovativ.

Optimistisch davon ausgegangen, dass am 21.12. 2012 der Weltuntergang nicht eintreten wird, haben wir von officeworx für das Jahr 2013 große Pläne. Seit rund 5 Jahren ist officeworx (anfangs als officework) nun auf dem Markt aktiv. (Jippieh!) Während die groben Kernbereiche während dieser Zeit die gleichen geblieben sind, haben sich unsere Aktivitäten innerhalb dieser Tätigkeitsfelder dennoch stark vertieft und diversifiziert. Es freut uns sehr, auch in jüngerer Zeit namhafte Kunden durch unseren Service überzeugt zu haben und gleichzeitig langjährige Kundenbeziehungen weiterhin aufrecht zu halten. Um weiter wachsen zu können und den Service für unsere bestehenden wie auch zukünftigen Auftraggeber ausbauen zu können, sind wir zum Entschluss gekommen, den Fokus ab 2013 enger zu ziehen.

Schwerpunkte Text & Transkription

Die bisherigen Zugpferde bei officeworx waren über alle Zeiten die Bereiche Texterstellung und Transkription. Diesen Servicefeldern möchten wir sehr gerne treu bleiben und uns daher verstärkt auf diese fokussieren. Im Rahmen der Texterstellung sehen wir einen verstärkten Bedarf bei der Lieferung von News-Content für Firmenwebseiten und Blogs, was nicht zuletzt auch auf die jüngeren Änderungen des Google-Algorithmus zurückzuführen ist, der häufig aktualisierte Seiten nun noch stärker wertet. Hier möchte officeworx mit innovativen Ideen als starker Partner und ausgelagerte Online-Redaktion bei der Content-Bereitstellung und Begleitleistungen auftreten. Auch der Bereich Transkriptionen, der sich aus unserer Sicht in zwei Richtungen stark entwickelt, liegt uns am Herzen und gehört zu unseren Kernkompetenzen. Hierbei möchten wir mittelfristig die Abwicklung für Interviewer, Marktforscher und Aufsichtsrat-Direktionen in Zukunft noch einfacher gestalten und damit für zusätzlichen Komfort sorgen. Außerdem haben wir neue Zielgruppen ins Auge gefasst, die wir mit angepassten Transkriptionsleistungen unterstützen möchten.

Design-Relaunch im neuen Jahr

Begleitend zur Fokussierung der Unternehmensbereiche wird ein Design-Relaunch ins Auge gefasst, der sich bereits in der Umsetzungsphase befindet. Die Webseite, aber auch andere Kommunikationskanäle werden sich schon bald schlanker, frisch, transparent und innovativ präsentieren. Mit dem Kopf voller Pläne und einem Bauchgefühl voller Tatendrang freuen wir uns somit auf viele weitere Erlebnisse und Kontakte mit officeworx-Auftraggebern und Fans.

Was Blogbetreuung für Unternehmen bedeutet

In der heutigen Zeit stellen so genannte Blogs ein wichtiges und nicht mehr wegzudenkendes Kommunikationsmittel zwischen Unternehmen, Betrieben und Kunden dar. Über einen Blog erfahren die Kunden viel Wissenswertes über angebotene Produkte und Qualitäten. Für das Unternehmen ist der Blog eine optimale Möglichkeit, um von den Kunden eine Resonanz über gekaufte Artikel zu bekommen.

 

Dadurch gelangen Verbesserungsvorschläge in den Betrieb, die ohne die Kommunikation im Blog nicht dorthin kommen würden. Damit die Kunden, und auch die potentiellen Käufer, über den Blog mit dem Unternehmen kommunizieren, ist es für das Unternehmen unerlässlich, auf die Aktualität und ständige Erneuerung des Blogs zu achten. Mit einer professionellen Blogbetreuung werden Blogs auch von großen Unternehmen und Betrieben, in welchen wenig Zeit für diese Tätigkeiten sind, bestens verwaltet und geführt. Mit einem ständig aktuellen Blog und immer interessanten Themen und Artikeln werden viele Leser und Web User auf die Webseite aufmerksam gemacht. Dadurch steigen auch die Chancen, diese User in Zukunft als Kunden begrüßen zu dürfen.

 

Die Blogbetreuung besteht allerdings nicht nur aus der Aktualisierung von Texten, sondern auch aus der Kommunikation mit den Lesern. Im Rahmen der Blogbetreuung werden nicht nur aktuelle und informative Texte erstellt. Vielmehr geht es auch darum, häufig verwendete Schlüsselwörter und Suchanfragen von Kunden geschickt in den Text einzubauen. Um auch von Suchmaschinen vorrangig gefunden zu werden, ist es bei der Blogbetreuung unerlässlich, auf die Erstellung von unique content Texten zu achten. Nur was einzigartig ist, steht bei den Suchmaschinen an den vorderen Stellen. Letztendlich gehört es auch zur Blogbetreuung, die erstellten Artikel in den Blog einzufügen und zu verlinken.